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Ausstellung in der Kunsthalle Wien

März 30, 2009

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Vom 3. Oktober 2008 bis zum 15. Februar 2009 hatte man in der Wiener Kunsthalle die Möglichkeit Bilder und Fotografien von Edward Hopper, David Claerbout, Dawn Clements, Jonas Dahlberg, Thomas Demand, Gustav Deutsch, Philip-Lorca diCorcia, Tim Eitel, Jim Jarmusch, Rachel Khedoori, Mark Lewis, Ed Ruscha, Markus Schinwald/Oleg Soulimenko, Jeff Wall und Rachel Whiteread zu sehen.

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Die Ausstellung trug den Namen „Western Motel. Edward Hopper und die zeitgenössische Kunst“, benannt nach einem Bild von Edward Hopper.

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Western Motel

Edward Hopper. Western Motel (1957)

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Ich war am 23. Oktober in der Wiener Kunsthalle und konnte mir meinen eigenen Eindruck von Edward Hopper machen. Es war zwar sehr interessant auch einmal etwas anderes zu sehen aber um ehrlich zu sein, ist Realismus eine Kunstrichtung mit der ich nicht wirklich etwas anfangen kann.

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Gand witzig fand ich aber die Idee, dass man sich in einem kleinen Raum, genauso wie die Dame auf dem bild „Western Motel“, auf ein Bett setzen konnte. Außen war man dann anstatt der Frau auf dem Bild zu sehen.

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Ergänzt wurde die ganze Ausstellung durch kurze Ausschnitte aus Jim Jarmusch Filmen. Diese Sequenzen befassten sich in etwa mit den selben Themen wie Hoppers Werke. Auf der einen Seite waren sie zwar sehr banal und einfach gestaltet, auf der anderen Seite ging man immer mit einem komischen Gefühl im Bauch aus dem Raum.

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Es waren auch verschiedene Fotografien und Bilder von anderen Künstlern wie zum Beispiel vonPhilip-Lorca diCorcia, Thomas Demand, Tim Eitel, Mark Lewis und Ed Ruscha.

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Philip-Lorca diCorcia. Brent Booth; 21 years old; Des Moines, Iowa; $ 30, 1990-92″


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Thomas Demand. Fenster (1998)

Thomas Demand. Fenster (1998)

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Tim Eitel. Matratze (2008)

Tim Eitel. Matratze (2008)

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Mark Lewis. North Circular (2000)

Mark Lewis. North Circular (2000)

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Ed Ruscha. Blue Collar Telephone (1992)

Ed Ruscha. Blue Collar Telephone (1992)

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Im Großen und Ganzen fand ich die Austellung ganz interessant. Alle Bilder, Fotografien und Filmausschnitte haben eine gewisse Atmosphäre geschaffen, die schwer zu beschreiben ist. Zwar sind alle Werke sehr einfach, aber irgendwie vermitteln sie doch ein Gefühl von Einsamkeit und Distanz.

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