Archive for the ‘Beitrag 1’ Category

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Die Zukunft der Zeitung

März 29, 2009

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Heutzutage besitzt so gut wie jeder einen Zugang zum Internet und kann sich dort zu jeder Zeit die gewünschte Information holen und sich somit den Kauf einer Zeitung sparen.

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Crossmedia:

Es bezeichnet die Kommunikation über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle. Das heißt, dass Zeitungen nicht mehr nur als Printausgabe erhältlich sind sondern auch im Internet, Fernsehen und Radio vertreten sind.

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Neben der Printzeitung können Teilbereiche, wie zum Beispiel ein bestimmtes Ressort, dem Leser über den Bildschirm angeboten werden.

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Ein Beispiel für Crossmedia ist das deutsche Wochenmagazin „Der Spiegel“. Neben der Printausgabe gibt es auch noch den „Spiegel-Online“ und „Spiegel TV“, eine Fernsehproduktionsfirma.

Der Spiegel ist also nicht nur als Zeitung, sondern auch im Internet und Fernsehen vertreten.

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Das elektronische Papier

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Eine weitere neue Idee ist das elektronische Papier. Das ist ein kleines Gerät auf das man sich via W-LAN die neueste Ausgabe der Zeitung lädt. Das elektronische Papier ist zwar noch nicht Serienreif, an der Massenproduktion wird aber bereits gearbeitet.

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Auch wird der Wert der Zeitung als Datenbank zunehmen. Die Printzeitung wird sich in der Hinsicht anpassen müssen, als dass sie mehr Wert auf Bildmaterial und Farben legen muss.
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Die Internet-Zeitung

März 29, 2009

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Eine Internet-Zeitung ist, wie ihr Name schon sagt, eine Zeitung, die im Internet veröffentlicht wird. Häufig stehen Internet-Zeitungen aber in Verbindung mit einer Printzeitung.

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Wird für die Internet-Zeitung Layout und Inhalt einer Printzeitung unverändert übernommen, so spricht man von einer elektronischen Zeitung.

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Im Gegensatz zu Printzeitungen sind Internet-Zeitungen in der Lage, ihre Artikel durch multimediale Inhalte wie z. B. Video- und Audiobeiträge zu ergänzen. Außerdem kann man Links zu anderen Seiten bereitstellen die nähere Informationen über ein bestimmtes Thema liefern. Und natürlich können Artikel zu jeder Zeit aktualisiert werden.

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Vorteile für den Leser sind, dass man Zugriff auf ein Archiv hat, Artikel einfach und schnell kommentieren kann und es möglich ist sich mit anderen Lesern über ein Thema auszutauschen.

Ein Nachteil mag sein, dass es anstrengend ist auf dem Bildschirm lange Texte zu lesen, aber auf der Online-Ausgabe der Presse z.B. kann man sich Artikel sogar vorlesen lassen.

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Internet-Zeitungen unterliegen keiner Beschränkung der Auflage und sind weltweit abrufbar. Gleichzeitig entfallen die bei gedruckten Medien anfallenden Herstellkosten wie Druckkosten, Papierkosten und die Zustellung. Internet-Zeitungen finanzieren sich häufig nur durch Werbung, Printzeitungen dazu noch durch Abos.

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Von allen größeren österreichischen Tageszeitungen gibt es auch eine Online-Ausgabe:

Die Presse
Kurier
Der Standard
Tiroler Tageszeitung
Wirtschaftsblat
Wiener Zeitung
OÖ Nachrichten
Neue Kronenzeitung

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Aber auch viele Wochenzeitungen kann man im Internet finden:

News
TV-Media
Profil
Die Furche

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Auch die online Ausgaben sind in verschiedene Ressorts eingeteilt, außerdem sind Internet-Zeitungen meist ähnlich gestaltet wie die dazugehörige Printausgabe.

Eine genaue Übersicht über alle österreichischen Online-Zeitungen findet man unter: www.oesterreich.com/deutsch/medien

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PRINTMEDIEN und ELEKTRONISCHE MEDIEN

März 29, 2009

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Printmedien sind zum Beispiel Zeitungen, Zeitschriften, Flugblätter, Bücher, Plakate etc.

Als elektronischen Medien kann man Radio, Fernsehen, Datenbanken, das Internet und elektronische Zeitungen bezeichnen.

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Die Zeitung

  • …ist zu jeder Zeit und
  • an jedem Ort nutzbar
  • der Leser kann im Text springen
  • mehr Tiefe ist möglich
  • …ist an keine Sendezeit gebunden

Ein Nachteil der Zeitung ist das Tempo der Information, da bei der Produktion einer Zeitung eine Redaktionsschluss existiert. Zu einem gewissen Zeitpunkt kann nichts Neues mehr in die Zeitung aufgenommen werden.

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Das Radio

  • Tempo und
  • Ausführlichkeit der Information
  • Es ist kein Bildmaterial erforderlich

Natürlich muss bei einem Medium, das nur gehört werden kann, besonders auf die Sprache geachtet werden. Das Gesprochene sollte leicht verständlich sein, also: kurze Sätze und einfache Wörter. Auch sollten die wichtigsten Fakten wiederholt werden, da das Radio für viele nur eine Nebenbeschäftigung ist.

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Das Fernsehen

  • hohe Glaubwürdigkeit
  • schnell und aktuell

Die Schwierigkeit beim Fernsehen ist, dem Zuseher immer genügend interessantes Bildmaterial zur Verfügung stellen zu können. Über ein Thema, zu dem keine Bilder vorhanden sind, kann man nicht berichten.

Oft konzentriert sich der Zuseher mehr auf das Bild und somit wenig

er auf den Text. Außerdem sollten Bild-Text-Scheren vermieden werden, das heißt, dass Bild und Text zusammen passen müssen.

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Zusammengefasst haben elektronische Medien zwar den Vorteil schneller berichten zu können, will man allerdings ausführliche Informationen zu einem bestimmen Thema, so ist die Zeitung immer noch die erste Wahl. Was man also im Fernsehen oder Radio kurz zusammengefasst hört oder sieht kann man in der Zeitung am nächsten Tag dann genau nachlesen.

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