Archive for the ‘Beitrag 2’ Category

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Mando Diao live

März 29, 2009

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Nachdem ich bereits seit fast einem Jahr auf keinem Konzert mehr gewesen war, wurde es wieder einmal Zeit. Und welche Band kam besser in Frage als Mando Diao, die gerade ihr neues Album „Give me Fire“ veröffentlicht hatten?

Ich war nur froh, dass ich meine Karten schon so früh bestellt hatte, das Konzert war nämlich bereits Wochen vorher ausverkauft, ähnlich wie die gesamte Tour.

Am 26. März 2009 fanden sich die Fans bereits lange vor der eigentlichen Öffnung vor dem Gasometer in Wien ein – immerhin will jeder einen guten Platz um gut zur Bühne sehen zu können.

Was sofort auffiel war, dass hauptsächlich weibliche Fans angereist waren. Darauf hatte man sich aber bei den Merchandise-Ständen bereits eingestellt. Mädchen hatte die weitaus größere Auswahl an T-Shirts, Pullis und Co.

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„Uns ist ein 90 Minuten langes, knackiges Konzerte am liebsten“, hatte die Band in einem Interview vor dem Auftritt betont, und genau so war es dann auch. „Sheepdog“ (siehe Diskografie) eröffnete die energiegeladene Performance der fünf Schweden, die sich dieses mal von zwei Background-Stimmen und einem Bläser unterstützen liesen.

Es wurde gerockt („Good Morning Herr Horst“), auf akkustischen Gitarren gespielt („Ochrasy“), in melodischen Klängen geschwälgt („Never seen the Light of Day“) und die Athmosphäre einer verrauchten Bar („High Heels“) geschaffen, trotz des Rauchverbots.

Ich war wirklich begeistert, es wurden alte „Klassiker“ wie „The Band“ wieder ausgepackt genauso wie viel Neues dabei war. Zwar wurden ein paar Songs, die auf meiner Wunschliste standen, nicht gespielt, aber das ist auch kein Wunder. Mando Diao haben eine große Palette an Hits die niemals alle in das Programm passen würden.

Aber vielleicht habe ich ja mehr Glück am FM4 Frequency, wo sie auch auftreten werden.

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Diskografie – Mando Diao

März 29, 2009

Bring ‚Em In

1. Album

…ist bereits 2002 erschienen.

Singleauskoppelungen:

  • Motown Blood
  • Mr. Moon
  • The Band
  • Sheepdog

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Mein Favorit aus diesem Album ist Sheepdog, obwohl eigentlich alle Songs hörenswert sind.

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Hurricane Bar

2. Album (2004)

Singleauskoppelungen:

  • Clean Town
  • God knows
  • Down in the Past
  • You can’t steal my Love

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Das zweite Album hat mir auch recht gut gefallen. Im Video spielen Mando Diao live „Down in the Past“  am Rock am Ring, der deutschen Version des Nova Rock Festivals.

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Ode To Ochrasy

3. Album (2006)

Singleauskoppelungen:

  • Long before Rock ’n‘ Roll
  • Good Morning, Herr Horst
  • The Wildfire
  • Ochrasy

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Von „Ode to Ochrasy“ war ich um ehrlich zu sein ein wenig enttäuscht. Zwar sind ein paar ganz gute Songs dabei, vieles finde ich aber einfach zu langweilig. Leider habe ich auch keine bessere Version von „Good Morning, Herr Horst“ gefunden.

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Never Seen the Light of Day

4. Album (2007)

Singleauskoppelungen:

  • If I don’t live today, then I might be here tomorrow
  • Never seen the Light of Day

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Dieses Album finde ich persönlich ein bisschen düster. Mir gefallen nur die beiden veröffentlichen Songs die ja oben bereits angegeben sind.

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Give me Fire

5. Album (2009)

Singleauskoppelungen:

  • Dance with Somebody

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„Give me Fire“ ist ein Album, das wieder mehr nach meinem Geschmack ist. Neben „Dance with Somebody“ sind auch noch „High Heels“, „You got Nothing on Me“ und „Main Street“ Anspieltipps.

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Mando Diao

März 29, 2009


Allgemeines:

Mando Diao ist eine schwedische Indie-Rockband die 1999 gegründet wurde.

Gesang und Gitarre übernehmen jeweils Björn Dixgard und Gustaf Norén, den Bass Carl-Johan Fogelklou und hinterm Schlagzeug sitzt Samuel Giers.

Der Name Mando Diao hat laut Bandmitgliedern keine bestimmte Bedeutung.

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Im September 2002 erschien das erste Album mit dem Namen „Bring ‚Em In“. Die erste Single „Sheepdog“ war ein großer nationaler Erfolg.

2003 verwendete E-Plus, ein Mobilfunknetzbetreiber, einen Song von Mando Diao für einen seiner Werbespots und machte die fünf Schweden internatinal bekannt. Daraufhin wurde „Bring ‚Em In“ auch in Deutschland veröffentlicht.

Als auch ihr Zweitwerk „Hurricane Bar“ ein großer Erfolg war, spielten Mando Diao auf diversen Festivals in Deutschland und Österreich.

Waren die fünf Schweden nach den ersten beiden Alben noch eher ein Geheimtipp, so wurden sie ab Album 2 von Mainstream Sendern wie zum Beispiel Ö3 auf und ab gespielt.

Von da an ging es immer weiter bergauf mit der Band. Es folgten Alben wie „Ode to Ochrasy“, „Never seen the Light of Day“ und „Give me Fire“

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Offizielle Website: www.mandodiao.de