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PRINTMEDIEN und ELEKTRONISCHE MEDIEN

März 29, 2009

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Printmedien sind zum Beispiel Zeitungen, Zeitschriften, Flugblätter, Bücher, Plakate etc.

Als elektronischen Medien kann man Radio, Fernsehen, Datenbanken, das Internet und elektronische Zeitungen bezeichnen.

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Die Zeitung

  • …ist zu jeder Zeit und
  • an jedem Ort nutzbar
  • der Leser kann im Text springen
  • mehr Tiefe ist möglich
  • …ist an keine Sendezeit gebunden

Ein Nachteil der Zeitung ist das Tempo der Information, da bei der Produktion einer Zeitung eine Redaktionsschluss existiert. Zu einem gewissen Zeitpunkt kann nichts Neues mehr in die Zeitung aufgenommen werden.

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Das Radio

  • Tempo und
  • Ausführlichkeit der Information
  • Es ist kein Bildmaterial erforderlich

Natürlich muss bei einem Medium, das nur gehört werden kann, besonders auf die Sprache geachtet werden. Das Gesprochene sollte leicht verständlich sein, also: kurze Sätze und einfache Wörter. Auch sollten die wichtigsten Fakten wiederholt werden, da das Radio für viele nur eine Nebenbeschäftigung ist.

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Das Fernsehen

  • hohe Glaubwürdigkeit
  • schnell und aktuell

Die Schwierigkeit beim Fernsehen ist, dem Zuseher immer genügend interessantes Bildmaterial zur Verfügung stellen zu können. Über ein Thema, zu dem keine Bilder vorhanden sind, kann man nicht berichten.

Oft konzentriert sich der Zuseher mehr auf das Bild und somit wenig

er auf den Text. Außerdem sollten Bild-Text-Scheren vermieden werden, das heißt, dass Bild und Text zusammen passen müssen.

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Zusammengefasst haben elektronische Medien zwar den Vorteil schneller berichten zu können, will man allerdings ausführliche Informationen zu einem bestimmen Thema, so ist die Zeitung immer noch die erste Wahl. Was man also im Fernsehen oder Radio kurz zusammengefasst hört oder sieht kann man in der Zeitung am nächsten Tag dann genau nachlesen.

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